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		<title>Twitter verschärft Sicherheitsmaßnahmen</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 06:02:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz K.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach einer Serie gravierender Hackerangriffe auf Medien verschärft Twitter seine Sicherheitsmaßnahmen. Es werde ein zweistufiges Anmeldesystem eingeführt, teilte der Kurznachrichtendienst in San Francisco mit. Jeder Nutzer erhalte die Möglichkeit, seinen Account neben einem Passwort mit einem Zugangscode ähnlich wie beim Onlinebanking zu sichern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='alignleft' style='margin-right:20px;font-size:10px'><img src="http://www.unicode.am/wp-content/uploads/2013/05/photo_1369286984301-1-1.jpg" alt="Twitter besorgt wegen Hackerangriffen" />
<div style="width:200px">Twitter besorgt wegen Hackerangriffen<br />(©AFP)</div>
</div>
<p><strong>Nach einer Serie gravierender Hackerangriffe auf Medien verschärft Twitter seine Sicherheitsmaßnahmen. Es werde ein zweistufiges Anmeldesystem eingeführt, teilte der Kurznachrichtendienst in San Francisco mit. Jeder Nutzer erhalte die Möglichkeit, seinen Account neben einem Passwort mit einem Zugangscode ähnlich wie beim Onlinebanking zu sichern.</strong></p>
<p><span id="more-10794"></span>
<p>Wer sich in einloggen will, soll künftig per SMS jeweils einen neuen Code zugeschickt bekommen, erklärte Jim O&#8217;Leary, zuständig für die Produktsicherheit bei Twitter. Er rief alle User aber auch auf, weiterhin ein starkes Passwort zu benutzen.</p>
<p>In den Vergangenen Wochen hatten Hacker unter anderem die Twitter-Zugänge der Nachrichtenagenturen AFP und AP sowie der Zeitung &#8220;Financial Times&#8221; geknackt. Auf einem gehackten AP-Account wurde die Meldung verbreitet, US-Präsident Barack Obama sei bei einem Anschlag verletzt worden. Das hatte zu heftigen Kursausschlägen an den Märkten geführt.</p>
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		<title>Amazon verliert Ansehen bei Verbrauchern</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 15:38:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz K.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Online-Kaufhaus Amazon ist durch den Skandal um die schlechte Behandlung von Leiharbeitern im Ansehen der Verbraucher gesunken. In der Kundenzufriedenheit rutschte der Marktführer zwischen Januar und März um 22 Prozent ab, wie eine Umfrage des TÜV Saar und der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes ergab.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='alignleft' style='margin-right:20px;font-size:10px'><img src="http://www.unicode.am/wp-content/uploads/2013/05/photo_1369236417831-1-1.jpg" alt="Leiharbeiter-Skandal: Amazon verliert Ansehen" />
<div style="width:200px">Leiharbeiter-Skandal: Amazon verliert Ansehen<br />(©AFP)</div>
</div>
<p><strong>Das Online-Kaufhaus Amazon ist durch den Skandal um die schlechte Behandlung von Leiharbeitern im Ansehen der Verbraucher gesunken. In der Kundenzufriedenheit rutschte der Marktführer zwischen Januar und März um 22 Prozent ab, wie eine Umfrage des TÜV Saar und der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes ergab.</strong></p>
<p><span id="more-10731"></span>
<p>Amazon erreichte demnach vor Bekanntwerden des Skandals bei der Kundenzufriedenheit eine Gesamtnote von 1,61 und belegte damit den ersten Platz von insgesamt 19 Onlinehändlern. Die Note fiel dann auf 1,96 &#8211; das war nur noch der zwölfte Platz.</p>
<p>Direkte Konsequenzen wollen die meisten Kunden laut Umfrage trotzdem nicht ziehen: Nur sieben Prozent erwägen demnach, ihr Kundenkonto bei Amazon zu kündigen. Rund 75 Prozent der Befragten sahen hingegen keinen oder kaum Handlungsbedarf. Zwei Drittel der Kunden wollen bei Amazon auf jeden Fall unverändert viel bestellen.</p>
<p>Im Februar war eine ARD-Fernsehreportage über die Arbeits- und Lebensbedingungen von Leiharbeitern am Amazon-Standort in Bad Hersfeld ausgestrahlt worden. Die Saisonarbeiter sollen dem Bericht zufolge von privaten Sicherheitsdiensten schikaniert worden sein. Amazon kündigte daraufhin der Sicherheitsfirma und ließ den Vertrag mit der für die Unterbringung der Leiharbeiter zuständigen Firma auslaufen.</p>
<div style="clear:both;height:1px;margin-bottom:-1px">&#160;</div>
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		<title>Neue Xbox One bringt Spiel und Fernsehen</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 08:21:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz K.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der neuen Version seiner Spielekonsole Xbox will der US-Technologiekonzern Microsoft Fernsehen, Internet und Videospiele in neuer Qualität in einem einzigen Gerät bündeln. Die Xbox One stehe für "eine neue Generation im Wohnzimmer", sagte Microsoft-Manager Don Mattrick in Redmond. Dank leistungsstarker Software könnten die Nutzer nahtlos zwischen den unterschiedlichen Funktionen des Gerätes hin- und herschalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='alignleft' style='margin-right:20px;font-size:10px'><img src="http://www.unicode.am/wp-content/uploads/2013/05/photo_1369209275210-1-1.jpg" alt="Microsoft stellt Xbox One vor" />
<div style="width:200px">Microsoft stellt Xbox One vor<br />(©AFP)</div>
</div>
<p><strong>Mit der neuen Version seiner Spielekonsole Xbox will der US-Technologiekonzern Microsoft Fernsehen, Internet und Videospiele in neuer Qualität in einem einzigen Gerät bündeln. Die Xbox One stehe für &#8220;eine neue Generation im Wohnzimmer&#8221;, sagte Microsoft-Manager Don Mattrick in Redmond. Dank leistungsstarker Software könnten die Nutzer nahtlos zwischen den unterschiedlichen Funktionen des Gerätes hin- und herschalten.</strong></p>
<p><span id="more-10688"></span>
<p>Microsoft verspricht mit der Xbox One neue Maßstäbe bei Spielen, Unterhaltung und &#8220;intelligentem Fernsehen&#8221;. Die Konsole ermöglicht demnach auch Videotelefonate über den Onlinedienst Skype, die dann bequem vom Sofa aus ohne zusätzlichen Rechner erledigt werden können. Das Gerät lasse sich zudem natürlicher über Sprachbefehle und mit Bewegungen steuern.</p>
<p>Auf den Markt kommen soll die neue Xbox gegen Ende des Jahres. Einen Preis nannte Microsoft nicht. Vom Vorgängermodell Xbox 360 verkaufte das Unternehmen seit der Markteinführung im November 2005 etwa 77 Millionen Exemplare.</p>
<p>Derzeit erneuern alle drei großen Hersteller von Spielekonsolen ihre Angebotspalette. Der japanische Elektronikriese Sony kündigte im Februar eine neue Generation der Playstation an. Das Unternehmen blieb bei Ausstattung und Möglichkeiten aber vage und nannte keinen Termin für den Verkaufsstart. Konkurrent Nintendo hatte im November seine neue Spielekonsole Wii U auf den Markt gebracht, die aber auf geringeres Interesse stieß als erwartet.</p>
<p>Angesichts der oft günstigeren oder kostenlosen Spiele für Smartphones und Tablet-Computer stehen die traditionellen Hersteller von Spielekonsolen unter Druck. &#8220;Für Microsoft heißt die Konkurrenz Apple und Google&#8221;, sagte Mike Hickey, Analyst bei National Alliance Securities. Um auf dem Markt bestehen zu können, müssen die Konsolenhersteller für ihre oft höheren Spielepreise deshalb entsprechend mehr bieten.</p>
<p>Das zeigt sich auch bei der traditionellen Zielgruppe der Spieler. Natürlich erschafft die neue Xbox für sie noch realitätsnähere virtuelle Welten. Ziel ist aber der Sprung über die Grenzen des Mediums. Deshalb gibt es zu dem erfolgreichen Ego-Shooter &#8220;Halo&#8221; nun auch eine eigene Fernsehserie. Dazu holte der Konzern Erfolgsregisseur Steven Spielberg ins Boot.</p>
<p>Seine erste Xbox-Version hatte Microsoft Ende 2001 auf den Markt gebracht. Schon damals war es Ziel, im Wohnzimmer Internet, Fernsehen und Unterhaltungselektronik zu verschmelzen. Doch erst ausgereiftere Technik wie schnellere Internet-Anschlüsse, leistungsfähigere TV-Geräte oder die von Microsoft 2010 eingeführte Kinect-Steuerung, die auf Bewegungen reagiert, machen nun vieles von dem möglich, was mehr als ein Jahrzehnt lang eine Verheißung blieb.</p>
<div style="clear:both;height:1px;margin-bottom:-1px">&#160;</div>
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		<title>Amazons neue Konzernzentrale hat Gewächshaus zum Vorbild</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 07:42:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz K.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der US-Onlinehändler Amazon nimmt sich bei der Planung seiner neuen Konzernzentrale in Seattle Gewächshäuser zum Vorbild. Der Internetriese veröffentlichte in dieser Woche Baupläne und Fotos seines neuen Stammsitzes, in dem die Mitarbeiter "in einem natürlicheren, parkähnlichen Umfeld arbeiten und Kontakte knüpfen können". Der Leitgedanke sei, dass eine Umgebung voller Pflanzen viele Vorzüge habe, "die es in einer typischen Büroumgebung oft nicht gibt", erklärte das Unternehmen in den an die Stadtverwaltung von Seattle übermittelten Bauunterlagen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='alignleft' style='margin-right:20px;font-size:10px'><img src="http://www.unicode.am/wp-content/uploads/2013/05/photo_1369207223388-1-1.jpg" alt="Amazon plant futuristische Firmenzentrale" />
<div style="width:200px">Amazon plant futuristische Firmenzentrale<br />(©AFP)</div>
</div>
<p><strong>Der US-Onlinehändler Amazon nimmt sich bei der Planung seiner neuen Konzernzentrale in Seattle Gewächshäuser zum Vorbild. Der Internetriese veröffentlichte in dieser Woche Baupläne und Fotos seines neuen Stammsitzes, in dem die Mitarbeiter &#8220;in einem natürlicheren, parkähnlichen Umfeld arbeiten und Kontakte knüpfen können&#8221;. Der Leitgedanke sei, dass eine Umgebung voller Pflanzen viele Vorzüge habe, &#8220;die es in einer typischen Büroumgebung oft nicht gibt&#8221;, erklärte das Unternehmen in den an die Stadtverwaltung von Seattle übermittelten Bauunterlagen.</strong></p>
<p><span id="more-10685"></span>
<p>Amazon überarbeitete demnach seinen ursprünglichen Plan eines sechsstöckigen Gebäudes und will nun eine Reihe von sich überschneidenden Bereichen mit viel Platz für eine breite Auswahl an Pflanzen schaffen. Das Gebäude aus Glas und Metall werde an Gewächshäuser erinnern. In der insgesamt 6000 Quadratmeter großen Konzernzentrale mit fünf Etagen soll es sogar Platz für hohe, alte Bäume geben. Mit seinen ambitionierten Bauplänen folgt Amazon den Internetriesen Google, Facebook und Apple, die derzeit im kalifornischen Silicon Valley neue Konzernzentralen planen.</p>
<p>k/uvs/lad</p>
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		<title>Kauf von Tumblr durch Yahoo angeblich gebilligt</title>
		<link>http://www.unicode.am/vermischtes/kauf-von-tumblr-durch-yahoo-angeblich-gebilligt/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 18:29:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz K.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Aufsichtsrat des US-Internetkonzerns Yahoo hat nach einem Pressebericht grünes Licht für die Übernahme der Blogging-Plattform Tumblr gegeben. Wie das "Wall Street Journal" auf seiner Internetseite berichtete, zahlt der Suchmaschinenanbieter 1,1 Milliarden Dollar (855 Millionen Euro) für Tumblr. Der Kauf wäre damit die größte Finanztransaktion, seitdem Marissa Mayer im vergangenen Sommer ihr Amt als Yahoo-Chefin angetreten hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='alignleft' style='margin-right:20px;font-size:10px'><img src="http://www.unicode.am/wp-content/uploads/2013/05/photo_1368985593895-1-1.jpg" alt="Tumblr-Gründer David Karp" />
<div style="width:200px">Tumblr-Gründer David Karp<br />(©AFP)</div>
</div>
<p><strong>Der Aufsichtsrat des US-Internetkonzerns Yahoo hat nach einem Pressebericht grünes Licht für die Übernahme der Blogging-Plattform Tumblr gegeben. Wie das &#8220;Wall Street Journal&#8221; auf seiner Internetseite berichtete, zahlt der Suchmaschinenanbieter 1,1 Milliarden Dollar (855 Millionen Euro) für Tumblr. Der Kauf wäre damit die größte Finanztransaktion, seitdem Marissa Mayer im vergangenen Sommer ihr Amt als Yahoo-Chefin angetreten hat.</strong></p>
<p><span id="more-10391"></span>
<p>Yahoo hat für Montag eine Pressekonferenz angesetzt, bei der es nach Insider-Informationen um die Tumblr-Übernahme gehen soll. Die Webseite AllThingsD hatte am Freitag berichtet, Yahoo wolle durch die Blogging-Plattform den Zugang zur Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen ausbauen. Yahoo äußerte sich vorab nicht zum konkreten Inhalt der Veranstaltung, sondern sprach lediglich von einem &#8220;ganz besonderen&#8221; Ereignis.</p>
<p>Die 2007 gegründete Plattform Tumblr wird von Millionen Bloggern genutzt. Auf ihr finden sich fast 108 Millionen Blogs und über 50 Milliarden Einträge. Das Unternehmen hat 175 Angestellte. Laut dem Magazin &#8220;Forbes&#8221; hatten auch Facebook und Microsoft Interesse an Tumblr angemeldet, allerdings habe sich Yahoo ein Vorkaufsrecht gesichert.</p>
<p>Yahoo war 1994 gegründet worden und ist ein früher Star des Internets, dem die Konkurrenz des Branchenriesen Google aber immer mehr zu schaffen machte. Im Jahr 2008 wehrte der Konzern eine Übernahme durch Microsoft ab, 2009 schloss das Unternehmen aber ein Suchmaschinenbündnis mit dem Softwarekonzern. Derzeit hat das Unternehmen 11.500 Mitarbeiter.</p>
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		<title>Yahoo übernimmt womöglich Blogging-Plattform Tumblr</title>
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		<pubDate>Sat, 18 May 2013 10:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz K.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Internetriese Yahoo hat für Montag eine Pressekonferenz angesetzt, bei der es nach Insider-Informationen um eine Übernahme der Blogging-Plattform Tumblr gehen könnte. Die Webseite AllThingsD berichtete, Yahoo wolle durch die Übernahme oder eine strategische Allianz mit Tumblr den Zugang zur Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen ausbauen. Die 2007 gegründete Plattform Tumblr wird von Millionen Bloggern genutzt und hat nach eigenen Angaben 175 Angestellte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='alignleft' style='margin-right:20px;font-size:10px'><img src="http://www.unicode.am/wp-content/uploads/2013/05/photo_1368873310705-1-1.jpg" alt="Gerüchte um Übernahme von Tumblr durch Yahoo" />
<div style="width:200px">Gerüchte um Übernahme von Tumblr durch Yahoo<br />(©AFP/Getty Images)</div>
</div>
<p><strong>Der Internetriese Yahoo hat für Montag eine Pressekonferenz angesetzt, bei der es nach Insider-Informationen um eine Übernahme der Blogging-Plattform Tumblr gehen könnte. Die Webseite AllThingsD berichtete, Yahoo wolle durch die Übernahme oder eine strategische Allianz mit Tumblr den Zugang zur Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen ausbauen. Die 2007 gegründete Plattform Tumblr wird von Millionen Bloggern genutzt und hat nach eigenen Angaben 175 Angestellte.</strong></p>
<p><span id="more-10221"></span>
<p>Die Pressekonferenz soll in New York stattfinden, wo sich auch der Firmensitz von Tumblr befindet. Yahoo äußerte sich vorab nicht zum konkreten Inhalt der Veranstaltung, sondern sprach von einem &#8220;ganz besonderen&#8221; Ereignis. Laut AllThingsD könnte die Übernahme für eine Milliarde Dollar (rund 770 Millionen Euro) erfolgen, der aktuelle Wert des Unternehmens sei auf 800 Millionen Euro veranschlagt worden. Laut &#8220;Forbes&#8221; meldeten auch Facebook und Microsoft Interesse an Tumblr an, allerdings habe sich Yahoo ein Vorkaufsrecht gesichert.</p>
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		<title>Länder wollen Rückgaberecht für Smartphone-Apps</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 12:03:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz K.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nutzer von Smartphones und Tabletcomputern sollen künftig ein Rückgaberecht für die Miniprogramme auf ihren Geräten erhalten. Die Verbraucherschutzminister der Länder hätten sich darauf geeinigt, "dass bei Apps ein Rückgaberecht möglich sein soll", sagte Hessens Verbraucherschutzministerin Lucia Puttrich (CDU) nach einer Ministerkonferenz in Bad Nauheim. Zusätzlich habe es Vorschläge zum sicheren Bezahlen im Internet und zur Ortung mobiler Geräte gegeben. Bei diesen Themen solle eine Übereinkunft auf EU-Ebene erzielt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='alignleft' style='margin-right:20px;font-size:10px'><img src="http://www.unicode.am/wp-content/uploads/2013/05/photo_1368790909065-1-1.jpg" alt="Verbraucher sollen Apps zurückgeben können" />
<div style="width:200px">Verbraucher sollen Apps zurückgeben können<br />(©AFP/Getty Images)</div>
</div>
<p><strong>Nutzer von Smartphones und Tabletcomputern sollen künftig ein Rückgaberecht für die Miniprogramme auf ihren Geräten erhalten. Die Verbraucherschutzminister der Länder hätten sich darauf geeinigt, &#8220;dass bei Apps ein Rückgaberecht möglich sein soll&#8221;, sagte Hessens Verbraucherschutzministerin Lucia Puttrich (CDU) nach einer Ministerkonferenz in Bad Nauheim. Zusätzlich habe es Vorschläge zum sicheren Bezahlen im Internet und zur Ortung mobiler Geräte gegeben. Bei diesen Themen solle eine Übereinkunft auf EU-Ebene erzielt werden.</strong></p>
<p><span id="more-10123"></span>
<div style="clear:both;height:1px;margin-bottom:-1px">&#160;</div>
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		<title>Gericht in Mexiko kassiert Milliardenstrafe gegen Yahoo</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 10:05:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz K.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der US-Internetkonzern Yahoo kommt in Mexiko voraussichtlich um eine hohe Milliardenstrafe herum. Ein Berufungsgericht habe ein Schadenersatz-Urteil aus erster Instanz über 2,75 Milliarden Dollar (2,14 Milliarden Euro) weitgehend aufgehoben, teilte Yahoo in den USA mit. Die Richter hätten "die Schadenersatz-Forderungen an Yahoo Inc. komplett zurückgewiesen und für Yahoo Mexiko auf 172.000 Dollar reduziert". Die Kläger können gegen diese Entscheidung demnach allerdings noch Berufung einlegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='alignleft' style='margin-right:20px;font-size:10px'><img src="http://www.unicode.am/wp-content/uploads/2013/05/photo_1368783841532-1-1.jpg" alt="Milliardenstrafe gegen Yahoo voraussichtlich aufgehoben" />
<div style="width:200px">Milliardenstrafe gegen Yahoo voraussichtlich aufgehoben<br />(©AFP/Getty Images)</div>
</div>
<p><strong>Der US-Internetkonzern Yahoo kommt in Mexiko voraussichtlich um eine hohe Milliardenstrafe herum. Ein Berufungsgericht habe ein Schadenersatz-Urteil aus erster Instanz über 2,75 Milliarden Dollar (2,14 Milliarden Euro) weitgehend aufgehoben, teilte Yahoo in den USA mit. Die Richter hätten &#8220;die Schadenersatz-Forderungen an Yahoo Inc. komplett zurückgewiesen und für Yahoo Mexiko auf 172.000 Dollar reduziert&#8221;. Die Kläger können gegen diese Entscheidung demnach allerdings noch Berufung einlegen.</strong></p>
<p><span id="more-10112"></span>
<p>Über den Inhalt des Streits machte Yahoo nie genaue Angaben. Der Konzern hatte die Forderungen von zwei mexikanischen Unternehmen lediglich als &#8220;unbegründet&#8221; zurückgewiesen. Die Firmen hatten den Internetpionier nach dessen Angaben wegen Vertragsbruchs bei einem Adressverzeichnis-Projekt verklagt und entgangene Gewinne geltend gemacht.</p>
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		<title>Deutsche Bahn warnt Kunden vor gefälschten E-Mails</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 15:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz K.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Deutsche Bahn (DB) warnt ihre Kunden vor gefälschten E-Mails mit Schadprogrammen im Anhang. Betrüger versenden derzeit E-Mails mit Schadsoftware im Anhang und geben sich dabei als DB aus, wie die Bahn am Mittwoch in Berlin mitteilte. Die Mails sähen Buchungsbestätigungen für Online-Tickets ähnlich. Der Konzern empfehle, die Nachrichten nicht zu öffnen, sondern direkt zu löschen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='alignleft' style='margin-right:20px;font-size:10px'><img src="http://www.unicode.am/wp-content/uploads/2013/05/photo_1368629738103-1-1.jpg" alt="Bahn warnt vor gefälschten E-Mails" />
<div style="width:200px">Bahn warnt vor gefälschten E-Mails<br />(©AFP)</div>
</div>
<p><strong>Die Deutsche Bahn (DB) warnt ihre Kunden vor gefälschten E-Mails mit Schadprogrammen im Anhang. Betrüger versenden derzeit E-Mails mit Schadsoftware im Anhang und geben sich dabei als DB aus, wie die Bahn am Mittwoch in Berlin mitteilte. Die Mails sähen Buchungsbestätigungen für Online-Tickets ähnlich. Der Konzern empfehle, die Nachrichten nicht zu öffnen, sondern direkt zu löschen.</strong></p>
<p><span id="more-9862"></span>
<p>Die Bahn versende Buchungsbestätigungen &#8220;ausschließlich unmittelbar nach der Buchung&#8221; einer Zugreise über ihre Internetseite, teilte der Konzern mit. Kunden, die kein Ticket online gebucht hätten, könnten verdächtige E-Mails &#8220;sofort löschen&#8221;, sagte ein Konzernsprecher. Kunden, die gebucht hätten, empfehle die Bahn hingegen im Zweifelsfall, in ihren Nutzerkonten auf der Internetseite der Bahn die Auftragsnummern getätigter Buchungen zu kontrollieren und abzugleichen mit der Auftragsnummer, die in der Betreffzeile der E-Mail genannt werde.</p>
<p>Wie die Deutsche Bahn mitteilte, stammen die E-Mail-Adressen, welche die Betrüger nutzen, nicht von der Bahn. Kürzlich seien bereits andere Unternehmen in ähnlicher Art und Weise von Betrugsversuchen betroffen gewesen.</p>
<div style="clear:both;height:1px;margin-bottom:-1px">&#160;</div>
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		<title>Google muss diskriminierende Suchvorschläge unterdrücken</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 09:57:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz K.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Internetkonzern Google muss in seiner Suchmaschine auf Aufforderung bestimmte Wortkombinationen unterdrücken, wenn dadurch die Persönlichkeitsrechte Betroffener verletzt werden. Das entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe im Fall eines Unternehmers aus Speyer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='alignleft' style='margin-right:20px;font-size:10px'><img src="http://www.unicode.am/wp-content/uploads/2013/05/photo_1368523298502-1-1.jpg" alt="BHG-Urteil zu Stichworten bei Google" />
<div style="width:200px">BHG-Urteil zu Stichworten bei Google<br />(©AFP)</div>
</div>
<p><strong>Der Internetkonzern Google muss in seiner Suchmaschine auf Aufforderung bestimmte Wortkombinationen unterdrücken, wenn dadurch die Persönlichkeitsrechte Betroffener verletzt werden. Das entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe im Fall eines Unternehmers aus Speyer.</strong></p>
<p><span id="more-9669"></span>
<p>Google muss automatisch erzeugte Wortkombinationen von diskriminierender Art aber nur dann unterbinden, wenn das Unternehmen dazu von den Betroffenen aufgefordert wird. Eine vergleichbare Klage der früheren Präsidentengattin Bettina Wulff ist vor dem Landgericht Hamburg anhängig.</p>
<p>Bei der Eingabe von Stichworten in der Suchmaschine des US-Konzerns Google werden automatische Ergänzungen vorgeschlagen. Dabei wählt die Google-Software Stichwortverbindungen aus, die bislang von anderen Nutzern besonders häufig eingegeben wurden.</p>
<p>In dem nun vom BGH entschiedenen Fall hatte die PM-International AG geklagt, ein Unternehmen, das Nahrungsergänzungsmittel und Kosmetik für &#8220;Gesundheit, Schönheit und Wohlbefinden&#8221; vertreibt. Der Gründer und Vorstand des Unternehmens, Rolf Sorg, hatte 2010 festgestellt, dass bei Eingabe seines Namens die Stichworte &#8220;Betrug&#8221; und &#8220;Scientology&#8221; als Ergänzung vorgeschlagen wurden. Er klagte auf Unterlassung, da seine Persönlichkeitsrechte verletzt würden. Landgericht und Oberlandesgericht (OLG) Köln hatten die Klage noch abgewiesen, der BGH hob diese Urteile nun aber auf.</p>
<p>Nach dem Karlsruher Urteil beeinträchtigen automatische Suchstichwort-Ergänzungen wie &#8220;Betrug&#8221; oder &#8220;Scientology&#8221; die Persönlichkeitsrechte der Betroffenen. Ihre Persönlichkeitsrechte würden verletzt, wenn die durch diese Wortkombinationen hergestellte gedankliche Verbindung unwahr sei.</p>
<p>Allerdings muss Google seine Software nicht generell ändern. Es sei dem Unternehmen nicht vorzuwerfen, dass es aus bisherigen Suchen abgeleitete Suchvorschläge macht. Google hafte für Persönlichkeitsrechtsverletzungen erst, wenn es auf konkrete Aufforderung Betroffener solche Suchvorschläge nicht überprüft und gegebenenfalls unterbindet.</p>
<p>In dem vom BGH entschiedenen Fall soll daher nun das OLG Köln prüfen, ob Rechte der PM-International AG und ihres Vorstandsvorsitzenden Sorg verletzt wurden.</p>
<p>Bei Eingabe des Namens &#8220;Bettina Wulff&#8221; hatte Google Ergänzungsvorschläge wie &#8220;rotlicht&#8221; oder &#8220;escort&#8221; gemacht. Wegen des vergleichbaren Verfahrens vor dem BGH hatte das Landgericht Hamburg die Klage der früheren Präsidentengattin vorerst ausgesetzt.</p>
<div style="clear:both;height:1px;margin-bottom:-1px">&#160;</div>
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